Martin & Partner Digital Group
Nachfolgend finden Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Martin & Partner Digital Group.
Jannik Martin Digital Group
Stand: Mai 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen der Jannik Martin Digital Group, handelnd unter der Bezeichnung Martin & Partner Digital Group, nachfolgend „Dienstleister“, und ihren Kunden.
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.
Der Dienstleister erbringt Dienstleistungen insbesondere in den Bereichen:
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.
Sämtliche Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, sofort ohne Abzug fällig.
Der Dienstleister ist berechtigt, Vorauszahlungen zu verlangen.
Projektarbeiten, Webseiten, Marketingdienstleistungen sowie sonstige Dienstleistungen können vollständig oder teilweise vor Leistungsbeginn in Rechnung gestellt werden.
Bei Zahlungsverzug behält sich der Dienstleister vor, weitere Leistungen bis zum vollständigen Zahlungsausgleich auszusetzen.
Für die Einrichtung von Werbekampagnen kann eine einmalige Einrichtungsgebühr erhoben werden.
Zusätzlich fällt eine monatliche Betreuungsgebühr an.
Die Betreuung ist monatlich kündbar, sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.
Nach Beendigung der Betreuung werden aktive Kampagnen pausiert.
Vorhandene Werbekonten können auf Wunsch an den Kunden übergeben werden, sofern sämtliche offenen Forderungen vollständig beglichen wurden.
Der Dienstleister ist berechtigt, nach Vertragsende noch nicht abgerechnete Leistungen, Aufwendungen oder angefallene Werbekosten gesondert abzurechnen.
Ein Anspruch auf bestimmte Werbeerfolge, Umsätze, Leads oder Platzierungen besteht nicht.
Hosting-, Wartungs- und Systemleistungen werden fortlaufend erbracht und sind entsprechend der vereinbarten Laufzeit zu vergüten.
Der Kunde bleibt für die Inhalte seiner Website sowie die Rechtmäßigkeit sämtlicher veröffentlichter Inhalte selbst verantwortlich.
Der Dienstleister übernimmt keine inhaltliche oder rechtliche Prüfung von Texten, Bildern, Videos, Produkten, Dienstleistungen oder sonstigen Inhalten des Kunden.
Der Dienstleister versendet automatisierte Zahlungserinnerungen und Mahnungen.
Befindet sich der Kunde länger als 21 Kalendertage mit einer fälligen Zahlung in Verzug und wurde keine anderweitige Vereinbarung getroffen, ist der Dienstleister berechtigt, Leistungen ganz oder teilweise auszusetzen.
Dies umfasst insbesondere Websites, Hostingdienste, Werbekampagnen, Tracking-Systeme, E-Mail-Dienste, Wartungsleistungen und Softwarelösungen.
Eine Wiederaktivierung erfolgt erst nach vollständigem Zahlungsausgleich.
Hierdurch entstehende Schäden, Umsatzverluste oder Folgeschäden gehen nicht zu Lasten des Dienstleisters.
Der Kunde stellt sämtliche für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugänge und Inhalte rechtzeitig zur Verfügung.
Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung des Kunden verlängern vereinbarte Fristen entsprechend.
Der Kunde ist allein verantwortlich für Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrungen, Pflichtangaben, Produktinformationen, branchenrechtliche Vorschriften und wettbewerbsrechtliche Vorgaben.
Der Dienstleister übernimmt keine Haftung für Abmahnungen, Bußgelder, Unterlassungsansprüche oder sonstige rechtliche Konsequenzen, die aus fehlerhaften, unvollständigen oder rechtswidrigen Inhalten des Kunden entstehen.
Auch dann nicht, wenn Vorlagen oder Muster durch den Dienstleister bereitgestellt wurden. Eine rechtliche Beratung erfolgt ausdrücklich nicht.
Der Dienstleister übernimmt keine Haftung für fehlende Rechtstexte, veraltete Rechtstexte, unvollständige Pflichtangaben, Wettbewerbsverstöße, Markenrechtsverstöße, Urheberrechtsverstöße oder Datenschutzverstöße.
Die Verantwortung hierfür liegt ausschließlich beim Kunden.
Der Dienstleister stellt technische Dienstleistungen zur Verfügung.
Der Kunde ist allein verantwortlich für sämtliche über seine Website, Werbeanzeigen, Systeme oder Kommunikationskanäle angebotenen Produkte und Dienstleistungen.
Der Dienstleister haftet nicht für Betrug, Täuschung, irreführende Werbung oder Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften.
Bei Verdacht auf rechtswidrige Aktivitäten behält sich der Dienstleister vor, Leistungen sofort einzustellen.
Der Dienstleister haftet unbeschränkt nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister ausschließlich bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und nur in Höhe des vorhersehbaren, vertragstypischen Schadens.
Eine Haftung für entgangenen Gewinn, Umsatzverluste, Datenverluste oder mittelbare Schäden wird ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Der Dienstleister ist berechtigt, abgeschlossene Projekte als Referenz zu verwenden, sofern der Kunde nicht ausdrücklich schriftlich widerspricht.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Dienstleisters.